Josep Uclés


Der Künstler, geboren 1952 in Badalona (Barcelona),ist einer der unverfälschtesten Vertreter der Europäischen Neofiguration und wurde deshalb von Hans-Jürgen Müller ausgewählt, an der Historischen Ausstellung “Europa-79” (Stuttgart-Deutschland) teilzunehmen. Die Ausstellung war Der Beginn des Ausbruchs der europäischen Malerei der Achtziger, die mit der Anwesenheit von Künstlern aus Deutschland (Merz, Günther Förg, ....), aus England (Stephen McKenna, John Murphy,Tony Cragg, ....), aus Italien (Enzo Cucchi, Nicola de Maria, Mimmo Paladino, Francesco Clemente, …) zählte. Diese Ausstellung bedeutete den Bruch mit dem progressiven Sinn der Kunstgeschichte und setzte die Bewertung des Individuums über die Tendez durch. Mit dieser Ausstellung wurde der deutsche Neoexpresssionismus und die italienische Transavanguardia geboren.
Mit dieser Ausstellung begann Josep Uclés seinen international Werdegang mit Ausstellungen in Italien, Frankreich, Belgien, Spanien, USA, Deutschland...
Seine bildhafte und ästhetische Einzigartigkeit, gemeinsam mit seinem persönlichen Charakter, kritisch und unabhängig, hat ein unverwechselbares Werk geschaffen, das es ihnm erlaubt, sich abseits der Mode der Krematistik und des kurzlebigen Kunstmarktes zu behaupten.
Sein Werk, anfänglich dunkel, mysteriös und von übertretender, sozialer Kritik hat sich Gegenwärtig zu einer subtilen Ironie hin entwickelt, farbenfroher und poetischer, in der die Menschliche Figur weiterhin der motivierende Mittelpunk ist.

Josep Uclés 2006. Tots els drets reservats.
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